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10 Fragen rund um Salat

Salat ist ein wahrer Allrounder: Er schmeckt als leichte Vorspeise, bunte Beilage oder geschmackvolles Hauptgericht. Damit dir die Zubereitung des grünen Alleskönners auch garantiert gelingt, haben wir 10 grundlegende Fragen zu Salat für dich beantwortet.

1. Wann hat welcher Salat Saison?

Die Salatsaison lässt sich in kalte und warme Monate unterteilen. Batavia, Rucola, Eichblatt-, Eisberg-, Endivien und Kopfsalat erhältst du im Sommer frisch aus heimischen Anbau. In den kälteren Monaten solltest du zu Chicorée, Feldsalat, Portulak und Radicchio greifen.

 

2. Was muss man bei der Zubereitung von Salat beachten?

Salat sollte bei der Zubereitung erst gewaschen und danach zerkleinert werden. Sonst werden nach dem Zerkleinern wertvolle Inhaltsstoffe weggespült. Außerdem empfehlen wir, Salat zu rupfen, statt zu schneiden. So bleiben wichtige Zellstrukturen und Vitamine erhalten.

Damit der Salat möglichst knackig serviert werden kann, solltest du das Dressing erst kurz vor dem Verzehr zum Salat geben. Das darin enthaltene Salz entzieht den Salatblättern ansonsten das Wasser, weshalb sie nach kurzer Zeit welk aussehen.

 

3. Wie schneidet man Salat am besten?

Beginne am besten damit, den Salat in der Mitte durchzuschneiden. Wenn du die Salathälften noch einmal halbierst, kannst du ganz leicht den Strunk entfernen. Diese Technik ist besonders nützlich, wenn du z.B. nur die Hälfte des Salatkopfs verwenden möchtest.

Alternativ kannst du den Salat auch rupfen, statt ihn mit dem Messer zu zerschneiden. Der Vorteil dabei ist, dass sich die Blätter entlang ihrer Blattadern wie von selbst zerteilen lassen. So zerstörst du weniger Zellstrukturen und die Salatblätter behalten mehr Vitamine als beim Zerschneiden.

 

4. Wie wäscht man Salat richtig?

Salat sollte in einer Schüssel voll kaltem Wasser gewaschen werden. Schwenke die Blätter darin kurz umher und schüttele das Wasser gut ab. Zum Trocknen kannst du eine Salatschleuder verwenden oder den Salat in einem Sieb abtropfen lassen.

Achte darauf, die Salatblätter möglichst gründlich zu trocknen. Damit vermeidest du, dass das Dressing beim Vermengen verwässert.

Aber warum muss Salat überhaupt gewaschen werden? Zwischen den Salatblättern befinden sich oft noch Stoffe wie Erde, Düngemittel oder kleine Bakterien. Damit diese nicht auf deinem Teller landen, solltest du das Blattgemüse vor dem Verzehr stets gründlich waschen.

 

5. Gibt es besondere Tricks bei der Vorbereitung von Salat?

Es gibt einen cleveren Trick, um den Salatstrunk einfach zu entfernen: Halte den Salatkopf mit dem Strunk nach unten. Schlage ihn nun auf ein Schneidebrett auf. Der Schlag löst den Strunk, wodurch er einfach aus dem Salatkopf gezogen werden kann.

Und auch beim Dressing gibt es einen praktischen Trick: Wenn du Zeit sparen und trotzdem frisch essen möchtest, lohnt es sich, eine Vinaigrette auf Vorrat zuzubereiten. Du kannst sie ganz einfach in ein Schraubgals füllen und einsatzbereit im Kühlschrank aufbewahren. Wenn dir dann der Sinn nach einem frischen Salat steht, musst du nur noch das Glas öffnen und das Dressing über die Blätter gießen.

 

6. Welche Salatsorte ist am längsten haltbar?

Salatsorten mit festeren Blättern sind generell am längsten haltbar. Dazu zählen z.B. Eisbergsalat, Radicchio, Frillice und Romana-Salat. Wir empfehlen außerdem saisonalen Salat aus der Region zu kaufen, da dieser den kürzesten Transportweg hat.

Damit Salat möglichst knackig serviert werden kann, solltest du ihn binnen kürzester Zeit verbrauchen. Generell kann ein Salatkopf im Kühlschrank aber mehrere Tage aufbewahrt werden. Sogar bereits geschnittener Salat hält sich dort in der Regel noch zwei Tage.

Um deinen Salat möglichst lange frisch zu halten, solltest du alle braunen und fauligen Blätter entfernen, bevor du ihn in den Kühlschrank legst.

 

7. Wie bewahrt man Salat am besten auf?

Salat sollte nur im Kühlschrank aufbewahrt werden – am besten im Gemüsefach. Achte darauf, dass die Blätter trocken sind und entferne vorab faule und braune Stellen. Am besten verpackst du Salat in einem Plastikbeutel mit Luftlöchern, damit er nicht austrocknet.

Um den Salat vor dem Verwelken zu schützen, kannst du ein feuchtes Tuch mit ein paar Tropfen Zitronensaft oder Essig beträufeln und die Blätter darin einwickeln. Das verlangsamt den Reifeprozess und beugt Nährstoffverlust vor.

Du solltest außerdem darauf achten, kein nachreifendes Gemüse oder Obst, wie z.B. Tomaten, Avocados oder Äpfel neben deinem Salat zu lagern. Diese geben während des Reifeprozesses das Gas Ethylen ab, welches Salatblätter schneller verderben lässt.

 

8. Wie hebt man Salat auf, ohne Plastik zu verwenden?

Um Salat plastikfrei aufzubewahren, eignet sich am besten ein feuchtes Tuch. Beträufle es mit etwas Essig und Zitrone und wickle die Blätter darin ein. Alternativ kannst du auch Gemüsebeutel aus Baumwolle nutzen – wichtig ist nur, dass sie leicht angefeuchtet sind.

 

9. Welches Dressing passt zu welchem Salat?

Ein klassisches Balsamico-Dressing schmeckt zu gemischten Salaten und Caprese, lässt sich aber auch mit Feldsalat oder Rucola kombinieren. Zu Blattsalat und vor allem Rucola passt außerdem ein Honig-Senf-Dressing. Joghurt-Dressing hingegen ist besonders beliebt zu gemischten Blattsalaten oder Kartoffelsalat. 

Um für ein ausgewogenes Geschmackserlebnis zu sorgen, empfehlen wir, milde Salatsorten wie Eisbergsalat mit einem kräftigen Dressing zu kombinieren. Damit bringst du den Geschmack richtig zur Geltung. 

Das richtige Dressing kann außerdem für ein angenehmes Mundgefühl sorgen. Grobe Salatblätter wie die der krausen Endivie werden mithilfe eines reichhaltigen, warmen Dressings weicher und sind so leichter zu zerkauen.

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10. Wie macht man eine Salatsoße?

Bei Salatsoßen mit Öl kannst du dich an ein Mischverhältnis von 1:2 Essig zu Öl halten. Dabei solltest du immer zuerst Gewürze und Essig vermischen, bevor du das Öl hinzugibst, da sich so die Aromen besser entfalten.

Verschiedene Essig- und Ölsorten sorgen bei deinem Dressing für vielfältige Aromen. Statt Essig bietet sich beispielsweise Zitronen-, Orangen- oder Limettensaft an. Wenn du das Dressing lieber etwas fettärmer magst, kannst du statt Öl auch Brühe verwenden.

Wer es lieber cremig mag, kann seinem Dressing auch mit Jogurt, Mayonnaise oder Gorgonzola eine besondere Note verleihen. Für die perfekte Mischung empfehlen wir dir hierbei ein Verhältnis von 3:1 Basiszutat wie Jogurt zu Flüssigkeit wie Zitronensaft. Bei Weichkäse reichen meist schon zwei Teile.

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