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Kulinarische Reise nach Italien: italienische Gerichte und Rezepte

Antipasti, Pizza, Pasta & Co.: Die italienische Küche erfreut sich internationaler Berühmtheit und hat einen großen Platz in unseren Herzen. Mit diesen Tipps kannst du dir dein eigenes italienisches Menü zusammenstellen. Buon appetito!

Genua, Neapel oder Sizilien – das Land mit der langen Mittelmeerküste ist nicht nur für imposante Bauwerke und Kunstschätze bekannt, sondern auch für die Liebe zum Essen. Und diese teilen Italiener gerne mit der ganzen Welt. So sind Pizza, Pasta oder Parmesan inzwischen international geschätzt. Die italienische Kochkunst zeichnet sich dabei durch den sorgfältigen Einsatz von Zutaten höchster Qualität aus. Entdecke die italienische Seite in dir mit unseren vielfältigen Rezepten, die du ganz einfach zu Hause nachkochen kannst.

Pizza oder Pasta – was ist das italienische Nationalgericht?

Wer an Italien denkt, hat meist Pizza und Pasta im Kopf. Aber was gilt eigentlich als Nationalgericht? Wenn es nach der geschichtlichen Tradition geht, kommt die Pasta an erster Stelle. Bereits auf einem etruskischen Grabstein in der Nähe von Rom wurde die Zubereitung von Pasta dargestellt und die Sizilianer exportierten bereits ab dem 12. Jahrhundert getrocknete Pasta. Mittlerweile bildet Pasta die Grundlage für hunderte Gerichte und kommt in einer Vielzahl von Formen und Farben. Egal ob als Lasagne, Ravioli oder Rigatoni al forno – als Nationalgericht konnten sich die Nudeln aufgrund ihrer Vielfalt nicht durchsetzen.

Tipp: Schnell, lecker und italienisch? Dann ist der Big Pasta Pot Bolognese der ideale Snack für zwischendurch. 

Bella Italia: Pizza Napoli aus Süditalien

Mit Tomatensauce bestrichener und mit Käse überbackener Teig – die Liebeserklärung an das italienische Lebensgefühl gilt mittlerweile als Nationalgericht des stiefelförmigen Landes und lässt weltweit die Herzen höherschlagen. Das vergleichbar junge Gericht soll in seiner heutigen Form von Raffaele Esposito 1889 in Neapel erfunden worden sein. Für König Umberto I. und seine Frau Margherita kreierte Esposito eine Pizza in den Nationalfarben. Hauptbestandteil waren dabei grünes Basilikum, weißer Mozzarella und rote Tomatenscheiben. Die klassische, italienische Pizza Margherita begeistert dabei mit einem dünnen Teig mit knuspriger Kruste. Eine Abwandlung der Pizza sowie der typisch italienischen Focaccia ist die Pinsa, auch Pinsa romana genannt.

Tipp: Egal ob Pasta oder Pizza – mit dem harmonischen Kräuterbouquet aus den Kräuterlingen zum Streuen holst du dir ganz schnell das italienische Lebensgefühl auf den Teller.

Norditalien – hier ist das Pesto alla Genovese zu Hause

Die Italiener lieben hochwertige Zutaten, weshalb zahlreiche Spezialitäten wie Bressaola, Olivenöl oder Parmaschinken mit dem EU-Gütesiegel DOP (Denominazione di Origine Protetta) geschützt sind. So auch die Zutaten für das berühmte grüne Basilikum-Pesto. Du benötigst nur Basilikumblätter, Pinienkerne, Knoblauch, Parmesan, Salz und Olivenöl – fertig ist eine Sauce, die Pasta, Gnocchi und Co. verfeinert. 

Wer in Italien auf der Suche nach einer Spaghetti Bolognese ist, wird nicht fündig. Denn bei dem vermeintlichen Klassiker handelt es sich um eine Wortschöpfung, die so auf eigentlich keiner Speisekarte zwischen Brenner und Sizilien zu finden ist. Inspiriert ist die beliebteste Pasta-Sauce der Deutschen von der Ur-Bolognese-Sauce Ragù alla bolognese aus der norditalienischen Stadt Bologna und wird vorzugsweise mit Tagliatelle serviert. 

Übrigens: Das Wort Pesto stammt vom italienischen „pestare“ ab, zu Deutsch „zerstoßen“. Wie der Name schon ankündigt, werden die Zutaten mithilfe eines Mörsers zerquetscht, damit sich die Aromen besser entfalten können – so auch beim Original-Rezept Pesto alla Genovese aus Ligurien

Fleisch, Tomaten und Olivenöl aus dem Herzen Italiens

Im Herzen Italiens – der Toskana – entdeckst du nicht nur landschaftliche, sondern auch kulinarische Highlights. Durch die toskanische Sonne und den bäuerlich geprägten Ursprung kommen hier gerne Steaks und Oliven auf den Speiseplan. In der Mitte Italiens sind die Chiania-Rinder zu Hause, eine der größten und ältesten Fleischrinder-Rassen der Welt, die mit ihrem Roastbeef- und Filetanteil die italienische Version der T-Bone-Steaks bieten. Eine mild-würzige Steaksauce passt besonders gut zu dem Fleisch.

Olivenbäume wachsen zwar in vielen Ländern des Mittelmeerraums, doch Italien ist mit seinen rund 300 Olivensorten garantiert vorne mit dabei. In der Toskana findest du hauptsächlich die Moraiolo-, Frantoiano- und Leccino-Sorten, aus denen besonders hochwertiges Olivenöl gewonnen wird – auch bekannt als das Gold des Südens. Als wichtiger Bestandteil der authentischen, italienischen Küche findest du Olivenöl auch im berühmten Vorspeisensalat Caprese oder auf einer schmackhaften Bruschetta. Dort treffen Tomaten, Basilikum und Olivenöl aufeinander und werden je nach Gericht mit Ciabatta oder Mozzarella kombiniert.

Typisch italienisch: Das ist die Reihenfolge beim Essen

Was in Griechenland die Mezedes und in Spanien die Tapas sind, sind in Italien die Antipasti. Diese werden direkt zu Beginn eines Menüs serviert. Darauf folgt der primo piatto – der erste Hauptgang, der meist aus Pasta besteht. Ein cremiges Risotto oder eine sättigende Suppe kannst du ebenfalls als ersten Gang anbieten. Italiener zelebrieren das Essen in vollen Zügen, weshalb klassischerweise ein zweiter Hauptgang bestehend aus Fleisch oder Fisch folgt. Eine vielfältige Käseplatte, Früchte oder ein Dessert runden deinen italienischen Abend perfekt ab. 

Tipp: Ganz nach dem Motto „dolce vita“ darf Gelato – das berühmte italienische Eis – selbstverständlich nicht fehlen. Zu den italienischen Nachspeisen gehören aber auch ein fruchtiges Sorbetto oder der Dessert-Klassiker Tiramisu. Der mailändische Hefekuchen Panettone wird übrigens vorwiegend an Weihnachten verschenkt und verzehrt. 

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