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Nährwerte in Kartoffeln

Kartoffeln kochen – Rezept für Ofenkartoffeln

Du hast Appetit auf Ofenkartoffeln? Wir zeigen dir, welche Kartoffeln sich dafür am besten eignen, welche Beilagen besonders gut zu Ofenkartoffeln passen und was du sonst noch beachten solltest.

Welche Kartoffeln eignen sich am besten für die Zubereitung von Ofenkartoffeln?

Wer liebt sie nicht - leckere Ofenkartoffeln mit frischem Quark und Salz. Doch welche Kartoffelsorten schmecken am besten aus dem Ofen? Tatsächlich lassen sich alle Sorten verwenden. Die Wahl ist hier eine Sache des Geschmacks. Festkochende Kartoffeln sind auch nach dem Backen im Ofen fest und saftig. Mehlig kochende Kartoffeln eignen sich unserer Meinung nach besonders gut als Ofenkartoffeln, da sie fluffig und weich aus dem Ofen kommen. Besonders lecker ist es, wenn die weichen Kartoffeln selbstgemachte Saucen aufnehmen und in Kombination mit frischen Beilagen wie Salat serviert werden. Vorwiegend festkochende Kartoffeln vereinen das Beste aus beiden Kartoffeln und eignen sich daher auch wunderbar als Ofenkartoffeln. Jede Kartoffelsorte solltest du in ein Stück Alufolie wickeln, entweder geölt oder mit einem Stückchen Butter, sowie salzen und pfeffern. Je nach Größe der Kartoffel gibst du diese für 40-60 Minuten bei hoher Temperatur (200-230 Grad) in den vorgeheizten Backofen. Mache ab und an den Stäbchentest, um zu sehen, ob diese die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

Sollte ich die Ofenkartoffel vorgaren?

Wir empfehlen mehligkochende Kartoffeln zu verwenden und diese vor dem Garen im Ofen zehn Minuten in kochendem Salzwasser vorzugaren. Das spart nicht nur Energie, sondern auch Zeit. Anschließend werden diese mit Olivenöl, Salz und Pfeffer für 30 Minuten auf 190 Grad Celsius im Ofen gegart. Dann kommt der Geheimtrick: das „Anstampfen“. Dabei werden die Kartoffeln mithilfe eines Kartoffelstampfers etwa ein Drittel flacher gedrückt. Dadurch wird das Verhältnis zwischen knuspriger Oberfläche und weichem Kern optimiert. Im Anschluss Kräuter und Olivenöl über die Kartoffeln geben und bei gleicher Temperatur weitere 25 Minuten backen, bis die Oberfläche schön knusprig ist. Et voilà, schon sind die leckersten Ofenkartoffeln aller Zeiten fertig.

Ofenkartoffel in Alufolie?

Wenn man an Ofenkartoffeln denkt, haben die meisten sicherlich die in Alufolie umwickelte goldene Knolle vor Augen. Bei dem Zubereiten von Kartoffeln in der silbernen Folie kann sich durch salzige oder saure Flüssigkeiten Aluminium aus der Folie lösen und in die Lebensmittel gelangen und mitgegessen werden, was gesundheitliche Risiken mit sich bringt. Ein weiterer Grund ist, dass die Herstellung des Verpackungsmaterials enorm viel Energie kostet und nicht im Verhältnis zum Nutzen steht. Aber halb so wild - Ofenkartoffeln können auf ganz vielen unterschiedlichen Wegen auch ohne Alufolie zubereitet werden. Das ist nicht nur viel umweltfreundlicher, sondern schmeckt auch unglaublich gut. Die einfachste und schnellste Variante ist es, die Kartoffeln vor dem Garen im Ofen zu vierteln und mit Olivenöl, Salz und Pfeffer ordentlich zu würzen. So tun wir nicht nur etwas Gutes für unsere Gesundheit, sondern auch für die Umwelt.

Was passt zu Ofenkartoffeln?

Die Ofenkartoffel ist ein wahrer Klassiker und passt zu vielen köstlichen Beilagen. Die wohl beliebteste ist wahrscheinlich Kräuterquark. Dieser kann ganz einfach und schnell selber zubereitet werden. Dazu einfach Magerquark, frische Kräuter, Salz, Pfeffer und Olivenöl vermengen - schon ist der leckere Dip fertig. Ein saftiges Steak passt auch immer hervorragend zur Ofenkartoffel. Egal, ob dieses in der Pfanne oder auf dem Grill zubereitet wurde. Aber auch zu Lachs oder Thunfisch mit Mangold passt diese Beilage perfekt. Unser Favorit ist die gefüllte Ofenkartoffel. Hier kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Wie wäre es mit einem Topping nach „Griechischer Art“? Hierzu die halbierte Ofenkartoffel einfach mit Oliven, Feta, Tomaten und Tzatziki befüllen.

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