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Griechischer Salat: erfrischend, leicht und trotzdem sättigend

Ob als Beilage oder Hauptgericht: Griechischer Salat bringt die Urlaubslaune zurück.

Finde hier das beste Rezept für Griechischen Salat.

Griechischer Salat bringt den Urlaub fast direkt nach Hause und er garantiert ein bisschen Ferienstimmung, selbst wenn du ihn nur in der Mittagspause im Büro isst. Hier erfährst du, welche Zutaten hinein gehören, und wie du den echten Urlaubsgeschmack am besten zurückholst.

Er ist ein Klassiker der griechischen Küche, allerdings kommt der in Hellas auch Bauernsalat genannte Salat in der Regel als Vorspeise auf den Tisch. Hierzulande ersetzt er gerne mal eine vollständige Mahlzeit, vor allem in den Sommermonaten. Denn seine Basiszutaten – Gurke, Tomaten, Oliven, Zwiebeln – sind herrlich leicht und dank des Fetas und des dazu gereichten Fladenbrotes wird man trotzdem schön satt.

Griechischer Salat ist blitzschnell zubereitet, es braucht nur ein paar Handgriffe, um die Zutaten in mundgerechte Happen zu zerlegen. Essig und Öl als Basis für ein Dressing darüber geben, salzen und pfeffern. Ideal also für herrliche Sommertage, an denen niemand Lust hat, ewig in der Küche zu stehen. Als Alternative zu Salz und Pfeffer findest du die perfekte Gewürzmischung für deinen griechischen Salat außerdem hier: Zum Beispiel mit Salatkrönung griechischer Art. Natürlich lässt sich der Salat auch variieren, etwa wenn der Hunger besonders groß ist oder man einfach Lust auf Abwechslung hat. Zum Beispiel mit Streifen vom Eisbergsalat, Paprika, Frühlingszwiebeln, Thunfisch, hartgekochtem Ei, Bohnen oder sogar Fleisch - Gyros etwa oder Hackbällchen.

In manchen Regionen Griechenlands wird das Brot übrigens nicht dazu gereicht, sondern auf den Tellerboden gelegt. So wird es automatisch mit dem Essig, Öl und den Säften des darauf liegenden Gemüses getränkt und zum krönenden Abschluss des Salatgenusses gegessen.

Und wie schaffst du es nun, dass dein Griechischer Salat zuhause (fast) genau so wie im Urlaub schmeckt? Das Geheimnis liegt, wie so oft, in den Zutaten. Auch bei uns bekommt man richtig gutes Olivenöl aus Griechenland und Feta aus Schafsmilch.

Kurze Salatgurken sind aromatischer als die bei uns üblichen langen Gurken. Und im Sommer haben selbst hiesige Freilandtomaten ganz gut Sonne getankt und einen gewissen Geschmack entwickelt. Nur das Meeresrauschen oder die urige kleine Taverne, in der du deinen Salat im Urlaub so gerne aßt, musst du dir dazu denken.

Finde hier das beste Rezept für Griechischen Salat.